Pflege­zusatzversicherung: 6 aus 28 Tarifen im Vergleich

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Tarifbezeichnung

Monatsbeitrag

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6. Rang
Ökotest 05/2017

5. Rang
Ökotest 05/2017

5. Rang
Ökotest 05/2017

5. Rang
Ökotest 05/2017

6. Rang
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Ökotest 05/2017

Monatliche Leistung im Versicherungsfall Bedarfsrechner

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Leistungs-Index

271 Punkte

263 Punkte

263 Punkte

296 Punkte

122 Punkte

250 Punkte

Zur Berechnung dieser Kennzahl wird eine Gesamtleistung aus folgendem Datenmaterial ermittelt: Höhe der monatlichen Leistungen in den Pflegegraden 1 bis 5, Einmalzahlungen im Pflegefall, Verweildauer in den jeweiligen Pflegegraden sowie der prozentualen Ersteinstufung im Pflegefall.

Die Summe dieser ermittelten Gesamtleistung wird dann ins Verhältnis zum Monatsbeitrag gesetzt und gibt Auskunft über die Leistungsstärke des Tarifes.

Je höher die ausgewiesene Kennzahl, umso höher ist die Leistung des Tarifes in den relevanten Pflegegraden. So wird beispielsweise eine hohe Leistung im Pflegegrad 2 stärker berücksichtigt als im Pflegegrad 5, da die Eintrittswahrscheinlichkeit und auch die Verweildauer im Pflegegrad 2 wesentlich höher bzw. länger ist, als im Pflegegrad 5.

home Monatsleistung bei ambulanter Pflege

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Pflegegrad 1

60 €

60 €

60 €

60 €

60 €

120 €

Pflegegrad 1 - ab 12,5 bis unter 27 Gesamtpunkte = geringe Beeinträchtigung

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Pflegegrad 2

120 €

120 €

120 €

210 €

120 €

420 €

Pflegegrad 2 - ab 27 bis unter 47,5 Gesamtpunkte = erhebliche Beeinträchtigung

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Pflegegrad 3

180 €

240 €

240 €

330 €

180 €

660 €

Pflegegrad 3 - ab 47,5 bis unter 70 Gesamtpunkte = schwere Beeinträchtigung

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Pflegegrad 4

300 €

420 €

420 €

450 €

240 €

900 €

Pflegegrad 4 – ab 70 bis unter 90 Gesamtpunkte = schwerste Beeinträchtigung

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Pflegegrad 5

600 €

600 €

600 €

600 €

600 €

1.200 €

Pflegegrad 5 – ab 90 bis 100 Gesamtpunkte = schwerste Beeinträchtigung mit besonderer Anforderung an die pflegerische Versorgung

location_city Monatsleistung bei stationärer Pflege

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Pflegegrad 1

60 €

60 €

60 €

60 €

60 €

120 €

Pflegegrad 1 - ab 12,5 bis unter 27 Gesamtpunkte = geringe Beeinträchtigung

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Pflegegrad 2

120 €

120 €

120 €

210 €

120 €

420 €

Pflegegrad 2 - ab 27 bis unter 47,5 Gesamtpunkte = erhebliche Beeinträchtigung

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Pflegegrad 3

180 €

240 €

240 €

330 €

180 €

660 €

Pflegegrad 3 - ab 47,5 bis unter 70 Gesamtpunkte = schwere Beeinträchtigung

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Pflegegrad 4

300 €

420 €

420 €

450 €

240 €

900 €

Pflegegrad 4 – ab 70 bis unter 90 Gesamtpunkte = schwerste Beeinträchtigung

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Pflegegrad 5

600 €

600 €

600 €

600 €

600 €

1.200 €

Pflegegrad 5 – ab 90 bis 100 Gesamtpunkte = schwerste Beeinträchtigung mit besonderer Anforderung an die pflegerische Versorgung

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repeat_one Einmalleistung

0 €

0 €

0 €

0 €

0 €

1.800 €

Einmalzahlungen bei Eintritt der Pflegebedürftigkeit gibt es in zwei unterschiedlichen Ausprägungen. Entweder ist die Leistung schon im kalkulierten Tarifmodel enthalten (Bsp. 30facher Satz des gewählten Tagegeldes) oder kann als Zusatzbaustein in 100 Euro Schritten bis zu einem Maximalbeitrag gewählt werden.

Versicherungsbedingungen

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Bedingungs-Index

2.39/5

2.39 / 5.00

2.39/5

2.39 / 5.00

2.39/5

2.39 / 5.00

2.80/5

2.80 / 5.00

2.55/5

2.55 / 5.00

3.63/5

3.63 / 5.00

Zur Berechnung dieser Kennzahl werden die einzelnen Leistungsmerkmale der Versicherungsbedingungen (Bsp. Definition der Laienpflege, Regelung der Versicherungsdynamik) gegenüber gestellt. Die beste Leistung im jeweiligen Einzelmerkmal erhält die maximale Punktzahl (5 Punkte), die schlechteste Leistung die minimale Punktzahl (1 Punkt).

Die Punkte der jeweiligen Einzelmerkmale werden aufsummiert und durch die Anzahl der Bedingungen geteilt. Hierbei werden wichtigere Leistungsmerkmale stärker berücksichtigt als weniger wichtige. So fließt beispielsweise die Laienpflege mit einem höheren Prozentsatz in die Berechnung der Kennzahl ein, als die Möglichkeit Kinder alleine zu versichern.

Je höher die ausgewiesene Kennzahl, umso umfangreicher und kundenfreundlicher sind die Versicherungsbedingungen formuliert.

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Leistung bei Pflege durch Laien

5.00/5

Ja

5.00/5

Ja

5.00/5

Ja

5.00/5

Ja

5.00/5

Ja

5.00/5

Ja

Leistungen bei Pflege durch Laien:
Bei der Wahl einer Pflegetagegeldversicherung sollte man darauf achten, dass die Pflege durch Laien (Familienangehörige, Freunde, Nachbarn und sonstige ehrenamtliche Helfer) mitversichert ist.
Dies ist deshalb so wichtig, da derzeit ca. 1 Million der 2,4 Millionen Pflegebedürftigen in Deutschland durch Familienangehörige gepflegt werden.

Das Pflegemonats- oder Pflegetagegeld wird ohne Kostennachweis jeweils zum Ende eines jeden Monats gezahlt, in dem Pflegebedürftigkeit besteht, soweit der Tarif mit Tarifbedingungen nichts Abweichendes regelt. (siehe §7 Punkt 4 der Musterbedingungen)

Das Pflegetagegeld wird unabhängig davon gezahlt, durch wen (Pflegefachkraft, Familienangehörige etc.) und wie (häuslich, teilstationär, stationär etc.) die Pflege durchgeführt wird. (siehe Punkt II Unterpunkt 2 der Tarifbedingungen)

Das Pflegetagegeld wird unabhängig davon gezahlt, durch wen (Pflegefachkraft, Familienangehörige etc.) und wie (häuslich, teilstationär, stationär etc.) die Pflege durchgeführt wird. (siehe Punkt II Unterpunkt 2 der Tarifbedingungen)

Das Pflegemonats- oder Pflegetagegeld wird ohne Kostennachweis jeweils zum Ende eines jeden Monats gezahlt, in dem Pflegebedürftigkeit besteht. (siehe §7 Punkt 4 der Musterbedingungen)


Das Pflegemonatsgeld wird auch gezahlt, wenn die Pflege nicht von Pflegefachkräften, sondern von Pflegepersonen (Familienangehörige, Freunde, Nachbarn und sonstige ehrenamtliche Helfer) übernommen wird. (siehe Punkt 1 der Tarifbedingungen)

Das Pflegemonats- oder Pflegetagegeld wird ohne Kostennachweis jeweils zum Ende eines jeden Monats gezahlt, in dem Pflegebedürftigkeit besteht. (siehe §7 Punkt 4 der Musterbedingungen)

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Beitragsfreistellung

1.00/5

Nein

1.00/5

Nein

1.00/5

Nein

1.00/5

Nein

1.00/5

Nein

2.00/5

ab Pflegegrad 5

Beitragsfreistellung im Leistungsfall:
Tritt eine Pflegebedürftigkeit ein, ändert sich im Leben der Betroffenen sehr viel, auch finanziell.
Deshalb ist es sehr positiv, wenn ein Versicherungsunternehmen nach Eintritt der Pflegebedürftigkeit auf die zukünftige Beitragszahlung verzichtet und den Vertrag beitragsfrei weiterführt.

Beitragsbefreiung: Wird für eine versicherte Person Pflegegeld nach Pflegegrad 5 gezahlt, so wird dieser Tarif für diese Person beitragsfrei gestellt. Beitragsreduzierung: Wird für eine versicherte Person Pflegegeld nach Pflegegrad 4 gezahlt, so erfolgt für diesen Tarif eine Beitragsreduzierung in Höhe von 50 Prozent. (siehe Punkt 3.1 und 3.2 der Tarifbedingungen Teil III)

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Einmalleistung

1.00/5

Nein

1.00/5

Nein

1.00/5

Nein

1.00/5

Nein

1.00/5

Nein

2.00/5

Ja, ab Pflegegrad 4

Einmalzahlungen bei Eintritt der Pflegebedürftigkeit gibt es in zwei unterschiedlichen Ausprägungen. Entweder ist die Leistung schon im kalkulierten Tarifmodel enthalten (Bsp. 30facher Satz des gewählten Tagegeldes) oder kann als Zusatzbaustein in 100 Euro Schritten bis zu einem Maximalbeitrag gewählt werden.

Bei erstmaliger Pflegebedürftigkeit nach mindestens Pflegegrad 4 wird zusätzlich zum Pflegegeld nach diesem Tarif eine Einmalzahlung in Höhe des dreifachen des versicherten Monatssatzes gezahlt. Ein Anspruch auf diese Leistung besteht ungeachtet des Pflegegrades nur einmal während der gesamten Vertragslaufzeit (siehe Punkt 2 der Tarifbedingungen Teil III)

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Versicherungsdynamik

1.00/5

Nein

1.00/5

Nein

1.00/5

Nein

4.00/5

5% alle 3 Jahre

2.00/5

Pflegebonus

4.00/5

5% alle 3 Jahre

Versicherungsdynamik:
Das Pflegetagegeld wird bis zum Eintritt des Pflegefalles ohne erneute Gesundheitsprüfung angepasst (Bsp. alle 3 Jahre um 5%). Die dynamischen Anpassungen schützen vor einem Kaufkfratverlust durch Inflation.

Eine Dynamisierung der Leistungen findet nicht statt. (siehe §6 Punkt 4 der Musterbedingungen)

Das vereinbarte Pflegegeld erhöht sich ohne Gesundheitsprüfung alle 3 Jahre zum 1. Juli um 5%, maximal jedoch in Höhe der durchschnittlichen allgemeinen Inflationsrate der jeweils vorausgegangenen drei Jahre. Voraussetzung ist, dass bis zu diesem Zeitpunkt die versicherte Person das 20. Lebensjahr vollendet und das 70. Lebensjahr noch nicht vollendet hat und der Versicherungsschutz nach diesem Tarif in den letzten 36 Monaten durchgehend bestand und keine Pflegebedürftigkeit eingetreten ist. Hat der Versicherungsnehmer zwei aufeinander folgenden Erhöhungen des Pflegegeldes für eine versicherte Person widersprochen, so erlischt der Anspruch auf künftige Erhöhungen für diese versicherte Person. (siehe Punkt B.3 der Tarifbedingungen)

Nach Ablauf von 15 Versicherungsjahren besteht Anspruch auf ein erhöhtes Pflegemonatsgeld. Die Berechnung dieses Zeitraumes richtet sich grundsätzlich nach dem Eintrittsalter. Das erhöhte Pflegemonatsgeld ist in den Tarifbedingungen in einer Übersicht dargestellt: (siehe Punkt 2 der Tarifbedingungen)

Fazit: Es gibt zwar eine Art Dynamik, allerdings greift diese nur, wenn der Versicherungsnehmer bei Vertragsabschluss maximal 41 Jahre alt ist.

Das vereinbarte Pflegegeld erhöht sich ohne Gesundheitsprüfung alle 3 Jahre zum 1. Juli um 5%, maximal jedoch in Höhe der durchschnittlichen allgemeinen Inflationsrate der jeweils vorausgegangenen drei Jahre. Voraussetzung ist, dass bis zu diesem Zeitpunkt die versicherte Person das 20. Lebensjahr vollendet und das 70. Lebensjahr noch nicht vollendet hat und der Versicherungsschutz nach diesem Tarif in den letzten 36 Monaten durchgehend bestand und keine Pflegebedürftigkeit eingetreten ist. Hat der Versicherungsnehmer zwei aufeinander folgenden Erhöhungen des Pflegegeldes für eine versicherte Person widersprochen, so erlischt der Anspruch auf künftige Erhöhungen für diese versicherte Person. (siehe Punkt 5 der Tarifbedingungen Teil III)

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Leistungsdynamik

1.00/5

Nein

1.00/5

Nein

1.00/5

Nein

3.00/5

5% alle 3 Jahre

2.00/5

Pflegebonus

3.00/5

5% alle 3 Jahre

Leistungsdynamik:
Das Pflegetagegeld wird auch nach dem Eintritt des Pflegefalles weiter angepasst. (Bsp. alle 3 Jahre um 5%). Die dynamischen Anpassungen schützen vor einem Kaufkfratverlust durch Inflation.

Eine Dynamisierung der Leistungen findet nicht statt. (siehe §6 Punkt 4 der Musterbedingungen)

Das vereinbarte Pflegegeld erhöht sich ohne Gesundheitsprüfung alle 3 Jahre zum 1. Juli um 5%, maximal jedoch in Höhe der durchschnittlichen allgemeinen Inflationsrate der jeweils vorausgegangenen drei Jahre. Voraussetzung ist, dass bis zu diesem Zeitpunkt die versicherte Person das 20. Lebensjahr vollendet und das 70. Lebensjahr noch nicht vollendet hat und der Versicherungsschutz nach diesem Tarif in den letzten 36 Monaten durchgehend bestand und keine Pflegebedürftigkeit eingetreten ist. Hat der Versicherungsnehmer zwei aufeinander folgenden Erhöhungen des Pflegegeldes für eine versicherte Person widersprochen, so erlischt der Anspruch auf künftige Erhöhungen für diese versicherte Person. (siehe Punkt B.3 der Tarifbedingungen)

Fazit: Da die meisten Pflegefälle laut Statistik ab dem 70. Lebensjahr eintreten, werden wohl nur wenige Kunden der Signal Krankenversicherung in den Genuss einer Leistungsdynamik kommen, da die Anpassungsoption mit dem 70. Lebensjahr endet.

 

Nach Ablauf von 15 Versicherungsjahren besteht Anspruch auf ein erhöhtes Pflegemonatsgeld. Die Berechnung dieses Zeitraumes richtet sich grundsätzlich nach dem Eintrittsalter. Das erhöhte Pflegemonatsgeld ist in den Tarifbedingungen in einer Übersicht dargestellt: (siehe Punkt 2 der Tarifbedingungen)

Fazit: Es gibt zwar eine Art Dynamik, allerdings greift diese nur, wenn der Versicherungsnehmer bei Vertragsabschluss maximal 41 Jahre alt ist.

Das vereinbarte Pflegegeld erhöht sich ohne Gesundheitsprüfung alle 3 Jahre zum 1. Juli um 5%, maximal jedoch in Höhe der durchschnittlichen allgemeinen Inflationsrate der jeweils vorausgegangenen drei Jahre. Voraussetzung ist, dass bis zu diesem Zeitpunkt die versicherte Person das 20. Lebensjahr vollendet und das 70. Lebensjahr noch nicht vollendet hat und der Versicherungsschutz nach diesem Tarif in den letzten 36 Monaten durchgehend bestand und keine Pflegebedürftigkeit eingetreten ist. Hat der Versicherungsnehmer zwei aufeinander folgenden Erhöhungen des Pflegegeldes für eine versicherte Person widersprochen, so erlischt der Anspruch auf künftige Erhöhungen für diese versicherte Person. (siehe Punkt 5 der Tarifbedingungen Teil III)

Fazit: Da die meisten Pflegefälle laut Statistik ab dem 70. Lebensjahr eintreten, werden wohl nur wenige Kunden der Signal Krankenversicherung in den Genuss einer Leistungsdynamik kommen, da die Anpassungsoption mit dem 70. Lebensjahr endet.

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Wartezeitverzicht

1.00/5

Nein, 5 Jahre

1.00/5

Nein, 5 Jahre

1.00/5

Nein, 5 Jahre

1.00/5

Nein, 5 Jahre

1.00/5

Nein, 5 Jahre

5.00/5

Ja

Verzicht auf die Wartezeit:
Verzichtet das Versicherungsunternehmen auf die Wartezeit, so hätte der Versicherungsnehmer auch dann Anspruch auf das abgesicherte Tagegeld, wenn unmittelbar nach Vertragsabschluss der Leistungsfall eintritt. Ist zum Beispiel eine Wartezeit von 3 Jahren vereinbart, so sind Versicherungsfälle erst nach Ablauf dieser Frist abgedeckt.

Die Wartezeit beträgt fünf Jahre, soweit nicht eine kürzere Wartezeit vereinbart ist. (siehe §5 Punkt 2 der Musterbedingungen)

Die Wartezeit entfällt bei Unfällen und wenn für die versicherte Person zusammen mit der Versicherung nach diesen Bedingungen zum gleichen Versicherungsbeginn eine ergänzende Pflegeversicherung nach dem Tarif PG beim Versicherer abgeschlossen wird. (siehe Ergänzung zu §5 der Musterbedingungen)

Die Wartezeit beträgt 5 Jahre. Die Wartezeit entfällt bei unfallbedingter Pflegebedürftigkeit, sofern sich der Unfall nach Vertragsabschluss ereignet hat. (siehe Punkt III Unterpunkt 5 der Tarifbedingungen)

Die Wartezeit beträgt 5 Jahre. Die Wartezeit entfällt bei unfallbedingter Pflegebedürftigkeit, sofern sich der Unfall nach Vertragsabschluss ereignet hat. (siehe Punkt III Unterpunkt 5 der Tarifbedingungen)

Die Wartezeit beträgt 5 Jahre. Die Wartezeit entfällt bei unfallbedingter Pflegebedürftigkeit, sofern der Unfall sich nach Vertragsabschluss ereignet hat. (siehe Punkt A.1 der Tarifbedingungen)

Die Wartezeit beträgt fünf Jahre. Die Wartezeit entfällt bei Unfällen. (siehe §5 Punkt 2 & 2.1 der Tarifbedingungen)

Die Wartezeiten entfallen. (siehe Punkt A.2 der Tarifbedingungen Teil III)

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Gesundheitsfragen

5.00/5

keine

5.00/5

keine

5.00/5

keine

5.00/5

keine

5.00/5

keine

5.00/5

3

Anzahl der Gesundheitsfragen:
Wer sich für den Abschluss einer Pflegetagegeldversicherung entscheidet, muss im Rahmen der Antragsstellung Angaben zu seinem Gesundheitszustand machen.
Mit diesen Angaben ermittelt die Versicherung das Risikopotenzial und entscheidet dann, ob Sie den Antrag annimmt, einen Risikozuschlag / Leistungsausschluss anbietet oder eine Annahme verweigert.

Bei einer geförderten Pflegetagegeldversicherung (Pflege-Bahr) ist der Vertragsabschluss ohne eine gesonderte Gesundheitsprüfung möglich.

Bei einer geförderten Pflegetagegeldversicherung (Pflege-Bahr) ist der Vertragsabschluss ohne eine gesonderte Gesundheitsprüfung möglich.

Bei einer geförderten Pflegetagegeldversicherung (Pflege-Bahr) ist der Vertragsabschluss ohne eine gesonderte Gesundheitsprüfung möglich.

Bei einer geförderten Pflegetagegeldversicherung (Pflege-Bahr) ist der Vertragsabschluss ohne eine gesonderte Gesundheitsprüfung möglich.

Gesundheitsfragen der Signal - Tarif PflegeBAHR-PLUS

  1. Wurde eine HIV-Infektion festgestellt oder erfolgten in den letzten 5 Jahren Behandlungen oder Untersuchungen mit krankhaftem Befund wegen folgender Erkrankungen/Beschwerden:
    (Alkohol-/Drogenmissbrauch, Alzheimer, Arthritis, Arthrosen, Asthma bronchiale, Blutgerinnungsstörungen, Darmerkrankung (Morbus Crohn, Colitis ulcerosa), Demenz, Depression, Diabetes mellitus, Epilepsie, Herzinfarkt, Knochenschwund, Krebserkrankung, Lähmungen, Morbus Parkinson, Multiple Sklerose, Muskelschwund, psychische Erkrankungen, Rheumatische Erkrankung, Schlaganfall)
  2. Beziehen Sie Leistungen aus einer Pflegeversicherung oder haben Sie diese Leistungen beantragt?
  3. Größe und Gewicht
    (Ist der BMI größer als 35 kann der Antrag nicht angenommen werden)

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Einfacher Nachweis des Pflegefalls durch Gutachten des MDK

5.00/5

Ja

5.00/5

Ja

5.00/5

Ja

5.00/5

Ja

5.00/5

Ja

5.00/5

Ja

In der sozialen Pflegeversicherung erfolgt die Begutachtung zur Einstufung in einen Pflegegrad durch den MDK (Medizinischer Dienst der Krankenversicherung). In der privaten Pflegepflichtversicherung übernimmt die Begutachtung Medicproof (Medizinischer Dienst der Privaten). Wird das Gutachten dieser Dienste als Nachweis zur Leistung anerkannt, ist dies sehr positiv für den Betroffen, da keine weitere Prüfung durch den Versicherer erfolgt.

Für die Feststellung der Pflegebedürftigkeit und die Einstufung in einen Pflegegrad werden die entsprechenden Feststellungen der inländischen privaten oder sozialen Pflegepflichtversicherung zugrunde gelegt. (siehe Punkt 2 der Tarifbeschreibung)

Der Versicherungsnehmer erhält die Leistungen auf Antrag. Voraussetzung ist, dass die vereinbarte Wartezeit erfüllt ist. Die Leistungen werden vom Beginn der Leistungen in der gesetzlichen Pflegeversicherung an erbracht. (siehe §7 Punkt 1 der Musterbedingungen)

Der Versicherungsnehmer erhält die Leistungen auf Antrag. Voraussetzung ist, dass die vereinbarte Wartezeit erfüllt ist. Die Leistungen werden vom Beginn der Leistungen in der gesetzlichen Pflegeversicherung an erbracht. (siehe §7 Punkt 1 der Musterbedingungen)

Der Versicherungsnehmer erhält die Leistungen auf Antrag. Voraussetzung ist, dass die vereinbarte Wartezeit erfüllt ist. Die Leistungen werden vom Beginn der Leistungen in der gesetzlichen Pflegeversicherung an erbracht. (siehe §7 Punkt 1 der Musterbedingungen)

Der Versicherungsnehmer erhält die Leistungen auf Antrag. Voraussetzung ist, dass die vereinbarte Wartezeit erfüllt ist. Die Leistungen werden vom Beginn der Leistungen in der gesetzlichen Pflegeversicherung an erbracht. (siehe §7 Punkt 1 der Musterbedingungen)

Der Versicherungsnehmer erhält die Leistungen auf Antrag. Voraussetzung ist, dass die vereinbarte Wartezeit erfüllt ist. Die Leistungen werden vom Beginn der Leistungen in der gesetzlichen Pflegeversicherung an erbracht. (siehe §7 Punkt 1 der Musterbedingungen)

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Verzicht auf das ordentliche Kündigungsrecht

5.00/5

Ja

5.00/5

Ja

5.00/5

Ja

5.00/5

Ja

5.00/5

Ja

5.00/5

Ja

Ein sehr wichtiger Punkt aus Sicht des Versicherungsnehmers. Würde eine Versicherungsgesellschaft nicht auf die ordentliche Kündigung verzichten, könnte diese jederzeit den Vertrag aufkündigen (Beispiel: Wenn die versicherte Person ein risikoreiches Alter erreicht hat). Alle auf diesem Portal vergleichbaren Tarife verzichten auf das ordentliche Kündigungsrecht.

Der Versicherer verzichtet auf das ordentliche Kündigungsrecht. (siehe §18 Punkt 1 der Musterbedingungen)

Der Versicherer verzichtet auf das ordentliche Kündigungsrecht. (siehe §18 Punkt 1 der Allgemeinen Versicherungsbedingungen)

Der Versicherer verzichtet auf das ordentliche Kündigungsrecht. (siehe §18 Punkt 1 der Allgemeinen Versicherungsbedingungen)

Der Versicherer verzichtet auf das ordentliche Kündigungsrecht. (siehe §18 Punkt 1 der Musterbedingungen)

Der Versicherer verzichtet auf das ordentliche Kündigungsrecht. (siehe §18 Punkt 1 der Musterbedingungen)

Der Versicherer verzichtet auf das ordentliche Kündigungsrecht. (siehe §18 Punkt 1 der Musterbedingungen)

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Geltungsbereich

3.00/5

Europa

3.00/5

Europa

3.00/5

Europa

3.00/5

Europa

3.00/5

Europa

3.00/5

Europa

Dieser Punkt ist dann sehr wichtig, falls man nach Abschluss einer Pflegetagegeldversicherung seinen Wohnort ins Ausland verlegt. Die meisten Anbieter leisten innerhalb Europas. Ist beispielsweise im Rentenalter ein Umzug in die USA geplant, sollte man jedoch darauf achten das die Leistungen auch weltweit erbracht werden.

Der Versicherungsnehmer erhält die Leistungen auf Antrag. Voraussetzung ist, dass die vereinbarte Wartezeit erfüllt ist. Die Leistungen werden vom Beginn der Leistungen in der gesetzlichen Pflegeversicherung an erbracht. (siehe §7 der Allgemeinen Versicherungsbedingungen)

Fazit: Bei einem Pflege-Bahr Tarif ist das Bestehen bzw. die Leistung aus der sozialen bzw. der privaten Pflegepflichtversicherung zwingend notwendig. Dadurch ist die Wahl des Wohnortes entsprechend eingeschränkt.

Der Versicherungsnehmer erhält die Leistungen auf Antrag. Voraussetzung ist, dass die vereinbarte Wartezeit erfüllt ist. Die Leistungen werden vom Beginn der Leistungen in der gesetzlichen Pflegeversicherung an erbracht. (siehe §7 der Allgemeinen Versicherungsbedingungen)

Fazit: Bei einem Pflege-Bahr Tarif ist das Bestehen bzw. die Leistung aus der sozialen bzw. der privaten Pflegepflichtversicherung zwingend notwendig. Dadurch ist die Wahl des Wohnortes entsprechend eingeschränkt.

Der Versicherungsnehmer erhält die Leistungen auf Antrag. Voraussetzung ist, dass die vereinbarte Wartezeit erfüllt ist. Die Leistungen werden vom Beginn der Leistungen in der gesetzlichen Pflegeversicherung an erbracht. (siehe §7 der Allgemeinen Versicherungsbedingungen)

Fazit: Bei einem Pflege-Bahr Tarif ist das Bestehen bzw. die Leistung aus der sozialen bzw. der privaten Pflegepflichtversicherung zwingend notwendig. Dadurch ist die Wahl des Wohnortes entsprechend eingeschränkt.

Der Versicherungsnehmer erhält die Leistungen auf Antrag. Voraussetzung ist, dass die vereinbarte Wartezeit erfüllt ist. Die Leistungen werden vom Beginn der Leistungen in der gesetzlichen Pflegeversicherung an erbracht. (siehe §7 der Allgemeinen Versicherungsbedingungen)

Fazit: Bei einem Pflege-Bahr Tarif ist das Bestehen bzw. die Leistung aus der sozialen bzw. der privaten Pflegepflichtversicherung zwingend notwendig. Dadurch ist die Wahl des Wohnortes entsprechend eingeschränkt.

Der Versicherungsnehmer erhält die Leistungen auf Antrag. Voraussetzung ist, dass die vereinbarte Wartezeit erfüllt ist. Die Leistungen werden vom Beginn der Leistungen in der gesetzlichen Pflegeversicherung an erbracht. (siehe §7 der Allgemeinen Versicherungsbedingungen)

Fazit: Bei einem Pflege-Bahr Tarif ist das Bestehen bzw. die Leistung aus der sozialen bzw. der privaten Pflegepflichtversicherung zwingend notwendig. Dadurch ist die Wahl des Wohnortes entsprechend eingeschränkt.

Der Versicherungsnehmer erhält die Leistungen auf Antrag. Voraussetzung ist, dass die vereinbarte Wartezeit erfüllt ist. Die Leistungen werden vom Beginn der Leistungen in der gesetzlichen Pflegeversicherung an erbracht. (siehe §7 der Allgemeinen Versicherungsbedingungen)

Fazit: Bei einem Pflege-Bahr Tarif ist das Bestehen bzw. die Leistung aus der sozialen bzw. der privaten Pflegepflichtversicherung zwingend notwendig. Dadurch ist die Wahl des Wohnortes entsprechend eingeschränkt.

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Kinderalleinversicherung

1.00/5

Nein

1.00/5

Nein

1.00/5

Nein

1.00/5

Nein

1.00/5

Nein

1.00/5

Nein

Personen, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben sind nicht versicherungsfähig. (siehe §1 Punkt 2 der Musterbedingungen)

Personen, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben sind nicht versicherungsfähig. (siehe §1 Punkt 2 der Musterbedingungen)

Personen, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben sind nicht versicherungsfähig. (siehe §1 Punkt 2 der Musterbedingungen)

Personen, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben sind nicht versicherungsfähig. (siehe §1 Punkt 2 der Musterbedingungen)

Personen, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben sind nicht versicherungsfähig. (siehe §1 Punkt 2 der Musterbedingungen)

Personen, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben sind nicht versicherungsfähig. (siehe §1 Punkt 2 der Musterbedingungen)

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Besonderheiten

1.00/5

Nein

1.00/5

Nein

1.00/5

Nein

1.00/5

Nein

1.00/5

Nein

5.00/5

Ja

Während der leistungsfreien Wartezeit des Tarifes PflegeBAHR, verdoppelt sich die zu erbringende Pflegegeldleistung des Tarifes PflegeBAHR-PLUS. (siehe Punkt 1 der Tarifbedingungen Teil III)

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Tarifart

Starr / Pflege Bahr

Starr / Pflege Bahr

Starr / Pflege Bahr

Starr / Pflege Bahr

Starr / Pflege Bahr

Starr / Pflege Bahr

Flexible Tarife:
Es kann für jeden Pflegegrad ein individuelles Tagegeld gewählt werden.

Starre Tarife:
Es kann nur das Tagegeld für den Pflegegrad 5 individuell gewählt werden.

Grüne Kachelfarbe:
Tarife mit Gesundheitsprüfung, keine Förderung möglich, Tagegeld frei wählbar.

Blaue Kachelfarbe: 
Geförderte Tarife (Pflege-Bahr) ohne Gesundheitsprüfung, Tagegeld nicht frei wählbar (Pflegegrad 5 maximal 600 €) -> Erläuterungen zur Förderung folgen in der nächsten Zeile.

Pflege-Bahr Tarif:
Der Tarif PZ der Süddeutschen Krankenversicherung (SDK) wird mit 5 Euro monatlich staatlich gefördert.

Der Tarif sieht für den Pflegegrad 5 eine monatliche Leistung von 600 € vor, für den Pflegegrad 1 10%, für den Pflegegrad 2 20%, für den Pflegegrad 3 30%, für den Pflegegrad 4 50%.

Wird der Mindesteigenbeitrag in Höhe von 10 € aufgrund des Eintrittsalters nicht erreicht, setzt die Süddeutschen Krankenversicherung (SDK) den Mindesteigenbeitrag an und erhöht das monatliche Pflegegeld, um den gesetzlichen Vorgaben zu entsprechen.

Pflege-Bahr Tarif:
Der Tarif FörderPflege der Bayerischen Beamtenkrankenkasse wird mit 5 Euro monatlich staatlich gefördert.

Der Tarif sieht für den Pflegegrad 5 eine monatliche Leistung von 600 € vor, für den Pflegegrad 1 10%, für den Pflegegrad 2 20%, für den Pflegegrad 3 40%, für den Pflegegrad 4 70%.

Wird der Mindesteigenbeitrag in Höhe von 10 € aufgrund des Eintrittsalters nicht erreicht, setzt die Bayerischen Beamtenkrankenkasse den Mindesteigenbeitrag an und erhöht das monatliche Pflegegeld, um den gesetzlichen Vorgaben zu entsprechen.

Pflege-Bahr Tarif:
Der Tarif FörderPflege der Union Krankenversicherung wird mit 5 Euro monatlich staatlich gefördert.

Der Tarif sieht für den Pflegegrad 5 eine monatliche Leistung von 600 € vor, für den Pflegegrad 1 10%, für den Pflegegrad 2 20%, für den Pflegegrad 3 40%, für den Pflegegrad 4 70%.

Wird der Mindesteigenbeitrag in Höhe von 10 € aufgrund des Eintrittsalters nicht erreicht, setzt die Union Krankenversicherung den Mindesteigenbeitrag an und erhöht das monatliche Pflegegeld, um den gesetzlichen Vorgaben zu entsprechen.

Pflege-Bahr Tarif:
Der Tarif Pflege-Bahr der Signal Krankenversicherung wird mit 5 Euro monatlich staatlich gefördert.

Der Tarif sieht für den Pflegegrad 5 eine monatliche Leistung von 600 € vor, für den Pflegegrad 1 10%, für den Pflegegrad 2 35%, für den Pflegegrad 3 55%, für den Pflegegrad 4 75%.

Wird der Mindesteigenbeitrag in Höhe von 10 € aufgrund des Eintrittsalters nicht erreicht, setzt die Signal Krankenversicherung den Mindesteigenbeitrag an und erhöht das monatliche Pflegegeld, um den gesetzlichen Vorgaben zu entsprechen.

Pflege-Bahr Tarif:
Der Tarif KFP der DKV (Deutsche Krankenversicherung) wird mit 5 Euro monatlich staatlich gefördert.

Der Tarif sieht für den Pflegegrad 5 eine monatliche Leistung von 600 € vor, für den Pflegegrad 1 10%, für den Pflegegrad 2 20%, für den Pflegegrad 3 30%, für den Pflegegrad 4 40%.

Wird der Mindesteigenbeitrag in Höhe von 10 € aufgrund des Eintrittsalters nicht erreicht, setzt die DKV den Mindesteigenbeitrag an und erhöht das monatliche Pflegegeld, um den gesetzlichen Vorgaben zu entsprechen.

Pflege-Bahr Tarif (Kombitarif):
Die Tarifkombination PflegeBAHR-PLUS der Signal Krankenversicherung erweitert die Leistungen der staatlich geförderten ergänzende Pflegeversicherung ohne Gesundheitsprüfung durch einen nicht geförderten Ergänzungstarif mit Gesundheitsprüfung.

Der Tarif sieht für den Pflegegrad 5 eine monatliche Leistung von 1.200 € vor, für den Pflegegrad 1 10%, für den Pflegegrad 2 35%, für den Pflegegrad 3 55%, für den Pflegegrad 4 75%. Wird der Mindesteigenbeitrag in Höhe von 10 € aufgrund des Eintrittsalters für den staatlich geförderten Tarif nicht erreicht, setzt die Signal Krankenversicherung den Mindesteigenbeitrag an und erhöht das monatliche Pflegegeld, um den gesetzlichen Vorgaben zu entsprechen.

Besonderheit: Um die Zulage in Höhe von 5 Euro für die geförderte Pflegeversicherung zu erhalten, werden zwei getrennte Verträge mit unterschiedlichen Versicherungsnummern dokumentiert!

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Förderung

Ja

Ja

Ja

Ja

Ja

Ja

Welche Vorgaben muss die abgeschlossene Versicherung erfüllen, damit diese gefördert wird?

  1. Mindesteigenbeitrag in Höhe von 10 Euro pro Monat
  2. 600 Euro pro Monat  Mindestabsicherung in Pflegegrad 5
  3. Leistungen in allen Pflegegraden (von 1 bis 5)
  4. keine Leistungsausschlüsse oder Beitragszuschläge (Antragsstellung erfolgt ohne Gesundheitsprüfung)

Wer hat Anspruch auf die staatliche Zulage?
Die Förderung in Höhe von 5 Euro erhalten alle Personen, die die nachfolgenden Vorraussetzungen erfüllen:

  1. Der Antragsteller ist in der sozialen oder privaten Pflegepflichtversicherung versichert.
  2. Der Antragsteller ist mindestens 18 Jahre alt.
  3. Es werden bzw. wurden noch keine Leistungen aus der Pflegepflichtversicherung bezogen oder beantragt.

Wichtiger Hinweis:
Die Förderung in Höhe von 5 Euro ist im oben ausgewiesenen Beitrag schon berücksichtigt! Die Beantragung der Zulage erfolgt ausschließlich durch das Versicherungsunternehmen bei der hierfür gesetzlich zuständigen zentralen Stelle bei der Deutschen Rentenversicherung. Bis zur Gutschrift der Zulage wird der Zahlbeitrag in Höhe der Zulage durch die Versicherung gestundet.

Wichtiger Hinweis:
Die Förderung in Höhe von 5 Euro ist im oben ausgewiesenen Beitrag schon berücksichtigt! Die Beantragung der Zulage erfolgt ausschließlich durch das Versicherungsunternehmen bei der hierfür gesetzlich zuständigen zentralen Stelle bei der Deutschen Rentenversicherung. Bis zur Gutschrift der Zulage wird der Zahlbeitrag in Höhe der Zulage gestundet.

Wichtiger Hinweis:
Die Förderung in Höhe von 5 Euro ist im oben ausgewiesenen Beitrag schon berücksichtigt! Die Beantragung der Zulage erfolgt ausschließlich durch das Versicherungsunternehmen bei der hierfür gesetzlich zuständigen zentralen Stelle bei der Deutschen Rentenversicherung. Bis zur Gutschrift der Zulage wird der Zahlbeitrag in Höhe der Zulage gestundet.

Wichtiger Hinweis:
Die Förderung in Höhe von 5 Euro ist im oben ausgewiesenen Beitrag schon berücksichtigt! Die Beantragung der Zulage erfolgt ausschließlich durch das Versicherungsunternehmen bei der hierfür gesetzlich zuständigen zentralen Stelle bei der Deutschen Rentenversicherung. Bis zur Gutschrift der Zulage wird der Zahlbeitrag in Höhe der Zulage gestundet.

Wichtiger Hinweis:
Die Förderung in Höhe von 5 Euro ist im oben ausgewiesenen Beitrag schon berücksichtigt! Die Beantragung der Zulage erfolgt ausschließlich durch das Versicherungsunternehmen bei der hierfür gesetzlich zuständigen zentralen Stelle bei der Deutschen Rentenversicherung. Bis zur Gutschrift der Zulage wird der Zahlbeitrag in Höhe der Zulage gestundet.

Wichtiger Hinweis:
Die Förderung in Höhe von 5 Euro ist im oben ausgewiesenen Beitrag schon berücksichtigt! Die Beantragung der Zulage erfolgt ausschließlich durch das Versicherungsunternehmen bei der hierfür gesetzlich zuständigen zentralen Stelle bei der Deutschen Rentenversicherung. Bis zur Gutschrift der Zulage wird der Zahlbeitrag in Höhe der Zulage gestundet.

Wichtiger Hinweis:
Die Förderung in Höhe von 5 Euro ist im oben ausgewiesenen Beitrag schon berücksichtigt! Die Beantragung der Zulage erfolgt ausschließlich durch das Versicherungsunternehmen bei der hierfür gesetzlich zuständigen zentralen Stelle bei der Deutschen Rentenversicherung. Bis zur Gutschrift der Zulage wird der Zahlbeitrag in Höhe der Zulage gestundet.

Maximales Alter

Nein

Nein

Nein

70. Lebensjahr

Nein

Nein

Maximale Tagegelder

20 €

20 €

20 €

20 €

20 €

40 €

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Laufzeit

mind. 2 Jahre

mind. 1 Jahr

mind. 1 Jahr

mind. 1 Jahr

mind. 2 Jahre

mind. 1 Jahre

Der Versicherungsnehmer kann das Versicherungsverhältnis zum Ende eines jeden Versicherungsjahres, frühestens aber zum Ablauf einer vereinbarten Vertragsdauer von bis zu zwei Jahren, mit einer Frist von drei Monaten kündigen. (siehe §17 Punkt 1 der Musterbedingungen)

Der Versicherungsvertrag wird zunächst auf die Dauer eines Versicherungsjahres geschlossen. Er verlängert sich stillschweigend um ein Versicherungsjahr, wenn er nicht vom Versicherungsnehmer mit einer Frist von drei Monaten gekündigt wird. (siehe §17 Punkt II der Allgemeinen Versicherungsbedingungen)

Der Versicherungsvertrag wird zunächst auf die Dauer eines Versicherungsjahres geschlossen. Er verlängert sich stillschweigend um ein Versicherungsjahr, wenn er nicht vom Versicherungsnehmer mit einer Frist von drei Monaten gekündigt wird. (siehe §17 Punkt II der Allgemeinen Versicherungsbedingungen)

Sofern keine andere Vereinbarung getroffen wurde, wird der Vertrag für die Dauer von einem Jahr geschlossen. Er verlängert sich stillschweigend jeweils um ein Jahr, sofern nicht fristgerecht gekündigt wird. (siehe Punkt A.2 der Tarifbedingungen)

Der Versicherungsvertrag ist zunächst auf die Dauer von zwei Versicherungsjahren abgeschlossen. Er verlängert sich jeweils um ein weiteres Versicherungsjahr, wenn der Versicherungsnehmer ihn nicht fristgemäß kündigt. (siehe §17 Punkt 1.1 der Tarifbedingungen)

Sofern keine andere Vereinbarung getroffen wurde, wird der Vertrag für die Dauer von einem Jahr geschlossen. Er verlängert sich stillschweigend jeweils um ein Jahr, sofern nicht fristgerecht gekündigt wird. (siehe Punkt A.2 der Tarifbedingungen)

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